Olga Heikkilä

Olga Heikkilä, in Finnland geboren, studierte an der Sibelius

Akademie in Helsinki und an der Königlichen Opernakademie in

Kopenhagen. Sie machte einen erfolgreichen Wettbewerb Tour mehrere Preise gewinnen zuletzt die Sonder Prix in 's-Hertogenbosh Internationalen Gesangswettbewerb ist im Jahr 2014. Sie wurde in vielen internationalen Musikfestivals erschienen zum Beispiel beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Norwegischen Olavsfestdagene Music Festival, 2014 Der Zwerg, 2015 Copenhagen Operafestival und Modern Music Festival UMN in Dänemark sowie 2012 in Aix-en-Provence. 2012/13 war Olga Heikkilä als an der Danish Royal Opera als Azema in Rossinis Semiramide und als Scintilla, Criside und Habinnas in Bruno Madernas Satyricon zu erleben. Des Weiteren sang sie u.a. Zerlina und Pamina, Adina (L'elisir d'amore), Manon (Massenet/Manon) und Ann Trulove (Stravinsky/Rake's Progress). Zu ihrem Repertoire gehören sowohl Barockwerke wie Bachs Matthäus- und Johannes-Passion, Händels Messias und Pergolesis Stabat Mater, als auch Werke zeitgenössischer Komponisten wie Eric Tanguy, Willem Jeths und Kaija Saariaho. 2014/15 debütiert Olga Heikkilä als 2. Sopran in der

Neuinszenierung von Jakob Lenz an der Oper Stuttgart.

 

Heikkilä arbeitet an ihrer künstlerische Forschung des Doktorgrades an der Uni Arts Helsinki, wo ihre Doktorarbeit mit dem Titel "À tour de Pierrot Lunaire - Abgrenzung von Singen und Sprechen" überschrieben ist. Ihre schriftliche Arbeit "Abgrenzung des Singens und Sprechens: Ein Leitfaden für klassische Sänger und Sprachprofis" soll als separate Lehrpublikation in englischer Sprache erscheinen.

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